Aufgaben der Anlaufstelle in Braunschweig

Die Anlaufstelle soll Straffälliggewordenen den Wiedereinstieg in ein geregeltes und straffreies Leben erleichtern, Hindernisse überwinden helfen und Kontaktängste abbauen. Die Zusammenarbeit beruht auf Freiwilligkeit. Während unserer Öffnungszeiten oder nach vereinbarten Terminen können Hilfesuchende unsere Unterstützung kostenfrei in Anspruch nehmen.

Aufgabengebiete:

Beratung in den Justizvollzugsanstalten

Regelmäßig am 1. und 3. Mittwoch eines Monats bieten wir nach vorheriger Anmeldung Sprechstunden in der Justizvollzugsanstalt Wolfenbüttel an.

Schwerpunkte der Gespräche sind die Wohnungssuche zur Haftentlassung und die Beantragung von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes. Die Inhaftierten erhalten insbesondere Kenntnis über die Anlaufstelle durch persönliche Vorerfahrungen, Aushänge in den Häusern bzw. über Informationen durch den Sozialen Dienst, über das Studentenprojekt der FH Ostfalia, durch Vollzugsbedienstete oder Mitinhaftierte.

Im Rahmen der Vorbereitung auf die Entlassung erörtern wir mit den Inhaftierten unter Berücksichtigung der individuellen Ausgangslage die Entlassungssituation und erste Maßnahmen, wie z.B. die Einladung zur Wohnungssuche in die Anlaufstelle, werden eingeleitet.

Zudem besteht auch für Inhaftierte anderer Justizvollzugsanstalten die Möglichkeit uns telefonisch oder schriftlich zu kontaktieren.

Wohnungsbeschaffung / Unterbringung

Im Rahmen der Wohnraumbeschaffung / Unterbringung ermöglichen wir den Hilfesuchenden sich in unseren Räumen über das Internet oder Tageszeitungen über Wohnraumangebote zu informieren und telefonischen Kontakt aufzunehmen. Wir sind selbst stets bemüht, Kontakte zu Vermietern zu verbessern, neue Kontakte aufzutun und stehen für Informationen von beiden Seiten zur Verfügung.

Die Wohnraumbeschaffung im Großraum Braunschweig gestaltet sich zunehmend schwierig. Das liegt nicht allein daran, dass Vorurteile gegen die Aufnahme der Hilfesuchenden als Mieter sprechen. Die Wohnraumentwicklung gerade im Bereich kleiner und preiswerter Wohnungen geht nur schleppend voran. Zudem sind diese Wohnungen auch für eine immer größer werdende Zahl von Studenten interessant.

Für Klienten der Anlaufstelle bestehen zusätzliche Probleme. Die meisten empfangen ALG-II und müssen für die Anmietung einer Wohnung die Zusage des Jobcenters abwarten, während andere Wohnungsbewerber den Vertrag sofort unterschreiben können. Auch, dass viele Wohnungsbaugesellschaften Bewerber mit negativen Schufa-Einträgen direkt ablehnen, stellt ein großes Problem dar. Zudem sind die Klienten der Anlaufstelle oft zusätzlich dadurch stigmatisiert und als Mieter "unattraktiv", weil sie durch ihre Erscheinung und erkennbaren Alkohol-/Drogenkonsum, Knasttätowierungen und/oder häufige Begleitung durch Szenebekanntschaften negativ auffallen.

So kann nur ein geringer Teil der Hilfesuchenden tatsächlich in ein eigenes Wohnverhältnis vermittelt werden. Die anderen finden vorübergehend Unterkunft in Obdachlosenheimen, bei bei Verwandten, Bekannten und Freunden. Eine eigene Wohnung stellt jedoch eine entscheidende Grundlage für ein selbstbestimmtes und geregeltes Leben dar und ist zudem ein Zugewinn, dessen drohender Verlust vor erneuten Straftaten warnen kann.

Sicherung des Lebensunterhaltes

Die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung von erneuter Straffälligkeit ist die Gewährleistung eines regelmäßigen Einkommens, das den Lebensunterhalt sichern kann.

Die Beratung zu diesem Themenkomplex ist daher ein Schwerpunkt unserer alltäglichen Arbeit.

Insbesondere zum Zeitpunkt der Entlassung ist Hilfesuchenden oft gar nicht bekannt, welche Leistungen sie beanspruchen können oder müssen, ob z.B. Anträge auf Arbeitslosengeld I an die Agentur für Arbeit oder Arbeitslosengeld II an das Jobcenter gestellt werden müssen und allgemein wer, wo, wie zuständig und erreichbar ist und welche Bedingungen zu erfüllen sind.

Um eine möglichst zeitnahe Bewilligung der zustehenden Leistungen zu gewähren, unterstützen wir bei der Antragsstellung und durch telefonische Absprachen mit den zuständigen Sachbearbeitern, um bürokratische Hindernisse nach Möglichkeit zu beseitigen. Wir helfen notwendige Unterlagen zu beschaffen und durch die Sicherstellung einer postalischen Erreichbarkeit können auch Personen ohne festen Wohnsitz Leistungsansprüche geltend machen.

Neben ALG I und ALG II helfen wir Grundsicherung, Wohngeld, Renten, Kindergeld und Elterngeld zu beantragen.

Als kritische Phase erwiest sich dabei die Aufnahme einer Arbeit, weil Sozialleistungen meist mit sofortiger Wirkung eingestellt werden, der erste Lohn aber frühestens 4 bis 6 Wochen später gezahlt wird und keine Rücklagen für die Überbrückung dieser Zeit vorhanden sind. Die Zahlungen von Miete, Energiekosten, Schulden und Geldstrafen geraten dann in den Rückstand, welcher aufgrund der geringen Höhe des Lohns kaum einzuholen ist. Auch versuchen wir vermittelnd tätig zu werden, um die so aufkommenden Probleme bereits im Vorfeld zu beseitigen oder wenigstens klein zu halten.

Geldverwaltung, Schuldnerberatung und Schuldenregulierung

Hilfesuchenden bieten wir Beratung zum Schuldenabbau und -regulierung. Außerdem richten wir auf Wunsch sogenannte Verwahrkonten ein, um den Hilfesuchenden den gewissenhaften Umgang mit ihrem Geld zu erleichtern und neue Schulden zu vermeiden.

Die finanzielle Lage der Hilfesuchenden ist insgesamt sehr angespannt. Viele haben Schulden, da sie lediglich Hartz-4 empfangen und keinen geordneten Umgang mit Geld pflegen können. Dazu kommen Geldauflagen und/oder Geldstrafen, die die ohnehin angespannte Situation weiter verschärfen.

Um eine konkrete Unterstützung zu bieten, stellt die Anlaufstelle auf Wunsch ihr Treuhandkonto zur Verfügung, auf das Leistungsansprüche freiwillig abgetreten werden konnten. In Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiter und Klient werden individuelle Lösungen zur Geldeinteilung und Bedienung der einzelnen Verpflichtungen erarbeitet. Die Erfassung der Gesamtschuldensituation und eine entsprechende sinnvolle Regulierung werden dabei immer ins Auge gefasst.

Ein weiterer Grund für die Inanspruchnahme des „Verwahrgeldkontos“ ist die Tatsache, dass trotz freiwilliger Selbstverpflichtung der Banken, diese die Eröffnung von Girokonten verweigern. Nur wenigen Klienten gelingt es, ein eigenes Pfändungsschutzkonto zu eröffnen.

Im Fall einer Überschuldung werden die Hilfesuchenden auf die Schuldnerberatungsstelle und die Möglichkeiten eines Insolvenzverfahrens hingewiesen.

Der Bedarf an der Teilhabe der Kontoverwaltung in der Anlaufstelle ist größer als das Platzangebot.  Durch das Projekt zur Vermeidung der Vollstreckung von Ersatzfreiheitsstrafen ist der Arbeits- und Verwaltungsaufwand im Zusammenhang mit Geldein- und -ausgängen insbesondere zum ersten und letzten Werktag eines Monats seit 2010 explodiert und mit den vorhandenen Kapazitäten kaum mehr zu halten.

In der Praxis war die Überforderung im Umgang mit Geld und die Eskalation der finanziellen Probleme oft der Zugang zum Beratungsangebot der Anlaufstelle.

Hilfe bei der Arbeitssuche

Viele Klienten der Anlaufstelle haben nur in der Haft regelmäßig gearbeitet und kaum Erfahrung auf dem freien Arbeitsmarkt. Entsprechend schwierig ist es, erfolgreiche Hilfestellung bei der Suche nach Arbeit zu geben.

Die Erwerbsbiographien der Klienten sind überwiegend gekennzeichnet durch fehlende Schul- und Ausbildungsabschlüsse und lange Zeiten der Arbeitslosigkeit. Aufgrund mangelnder Qualifikation zielten die Bemühungen meist auf Hilfsarbeiten und/oder Beschäftigung bei Zeitarbeitsfirmen.

Klienten mit Erfahrung am PC können an drei Rechnern im offenen Bereich der Anlaufstelle Lebensläufe und Bewerbungen selbst erstellen, andere können auf die Unterstützung der Mitarbeiter zurückgreifen, um ihre Unterlagen kostenlos zu erstellen, zu drucken und zu kopieren. Zudem standen Arbeitssuchenden Zeitungen und Telefon zur Verfügung, um schnell auf aktuelle Jobangebote reagieren zu können.

Auch bei der Beschaffung fehlender Unterlagen, wie z. B. Zeugnisse, helfen wir.

Angehörigenberatung

Ein Teil unserer Beratungen entfällt auf Familienangehörige und Lebenspartner/-innen von Straffälligen.

Überwiegend werden wir an den Schnittstellen Haftantritt/ Haftentlassung beratend tätig, die sich auf die neue Situation der Familienangehörigen und Partner bezogen, aber auch Sorgen und Ängste spiegelten, die man sich um die Person in Haft machte. Insbesondere die Ohnmacht, bezogen auf die Lebenssituation des Inhaftierten in der Justizvollzugsanstalt, war für viele Partnerinnen und Elternteile sehr belastend.

Aber auch Befürchtungen über die Zeit des Zusammenlebens nach einer längeren Inhaftierung werden thematisiert. Denn nicht immer sind die Familien bereit, den straffälligen Partner oder Angehörigen wieder bei sich aufzunehmen, weil eine erhebliche Störung des Familienfriedens durch den Entlassenen befürchtet wird.

Besonders bei einer nicht ausreichend behandelten Suchtproblematik scheinen neue Konflikte bereits vorprogrammiert. Diese Personen werden auch auf die Angehörigenberatung der Sucht-/Drogenhilfe aufmerksam gemacht.

Beratung und Betreuung von Suchtkranken

Die überwiegende Mehrheit der Klienten ist drogen- oder alkoholabhängig. Oft werden verschiedene legale und illegale Suchtmittel kombiniert konsumiert. Nur regelmäßige Kontrollen innerhalb von Substitutionsbehandlungen führen in Härtefällen zu einer Begrenzung des Beikonsums. Teilweise erscheinen Klienten in einem so stark betäubten Zustand, dass sie kaum mehr ansprechbar sind.

In solchen Fällen ist ein zukunftsorientierter Hilfeplan kaum umzusetzen. Vielmehr müssen zunächst Rahmenbedingungen aufrecht erhalten oder geschaffen werden, die zumindest eine finanzielle Existenzsicherung ermöglichen und eine gesundheitliche Grundversorgung sicherstellen.

Klienten, die nicht mehr in der Lage sind, die grundlegenden Pflichten eigenverantwortlichen Handelns zu befolgen, sind umso stärker von Sanktionen durch das Jobcenter, Wohnungsverlust und Interventionen durch das Jugendamt bedroht. Beschaffungskriminalität und Leistungserschleichung führen zu hoher Rückfallfrequenz und bedingt durch die Häufigkeit kommt es auch zu entsprechenden Strafmaßsteigerungen bis hin zur Vollstreckung von Freiheitsstrafen wegen „Schwarzfahrens“.

Der Drehtüreffekt zwischen Haft und Freiheit, Entgiftung und Therapie kennzeichnet oft über viele Jahre die Lebenssituation der Abhängigen und ein wirkliches Durchbrechen dieses Kreislaufs mit dem Ergebnis eines dauerhaft drogenfreien Lebens zeigt sich in der Praxis der Anlaufstelle als absolute Ausnahme.

Trotzdem und gerade, weil die Folgen einer Suchtproblematik so verheerend sind, setzen wir uns in Zusammenarbeit anderen sozialen Einrichtungen für die Betroffenen und deren Angehörige ein, vermitteln Hilfeangebote und sind Ansprechpartner.

Geldverwaltung statt Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe

Ein Schwerpunkt unserer Beratung ist seit 2010 das Angebot „Geldverwaltung statt Vollstreckung von Ersatzfreiheitsstrafe“, welches zu einer Geldstrafe verurteilten Personen eine letzte Chance zur Abwendung der Haft gibt.

Viele Hilfesuchenden haben Schwierigkeiten mit der Bezahlung dieser Strafe und die Mitarbeiter der Anlaufstelle können nach Prüfung der individuellen Lage mit der Staatsanwaltschaft Braunschweig ein neues Ratenzahlungsangebot vereinbaren. Auch wenn bereits eine Ladung zum Strafantritt ergangen sein sollte, eine bewilligte Ratenzahlung wegen Nichteinhaltung widerrufen wurde oder gemeinnützige Arbeit abgebrochen oder nicht angetreten wurde, können wir mit der Staatsanwaltschaft in Kontakt treten und mit bisher sehr guten Ergebnissen, versuchen eine Einigung zur Haftvermeidung herbeizuführen.

Ursachen für die Zahlungsschwierigkeiten sind in der Regel der Mangel an finanziellen Möglichkeiten wegen zu geringen Einkommens, zu hoher monatlicher Belastungen und eine generelle Überforderung bzw. Unverständnis über die Abläufe bei der „Justiz“.

Die Ratenzahlung kann im Bedarfsfall über eine Abtretung aus dem Leistungsanspruch des Klienten ( z.B. ALG I, ALG II, Grundsicherung, Kindergeld, etc.) auf ein Konto der Anlaufstelle abgesichert werden.

Neben der Vermeidung des Vollzugs einer Ersatzfreiheitsstrafe, die Haftkosten verursacht und die Personen in Justizvollzugsanstalten bringt, für die vom Gericht eine Freiheitsstrafe nicht vorgesehen war, soll dieses Angebot auch den Zugang zum Hilfesystem ermöglichen. Mit der Ladung zum Strafantritt wird von der Staatsanwaltschaft Braunschweig eine Informationsbroschüre der Anlaufstelle versandt, um auf das Angebot aufmerksam zu machen.

Tatsächlich nahmen im Jahr 2012 201 Klienten mit 217 Fällen dieses Hilfsangebot in Braunschweig in Anspruch. Damit wurden 2012 insgesamt 100 Fälle über das Konto der Cura e.V in die Geldverwaltung aufgenommen. 17 Hilfesuchende baten um Unterstützung bei der Umwandlung der Geldstrafe in gemeinnützige Arbeit. 18 Personen richteten einen Dauerauftrag über das eigene Konto ein und 82 weitere sahen sich in der Lage, nach einer Beratung die Situation mit der Staatsanwaltschaft eigenständig zu klären. (Auszug aus dem Jahresbericht 2012)

Dieses Projekt dient nicht nur der Haftvermeidung für den Verurteilten, sondern vermeidet zudem für die Gesellschaft kostspielige Haftplätze, verringert das Rückfallrisiko durch negative Einflüsse in der Haft, erhöht das Verständnis für die Vorgänge in der Justiz bei den Hilfesuchenden und auf Seiten der Justiz für die Situation der Verurteilten.

Freizeitangebote

Im Rahmen der Öffnungszeiten stehen allen Klienten Räumlichkeiten als offener Bereich zur Verfügung, die diese außerhalb der Beratung zum Kaffeetrinken, Zeitunglesen, Telefonieren oder zur Pflege sozialer Kontakte nutzen können.

Die Klienten der Anlaufstelle sind überwiegend alleinstehend, ohne stützende familiäre oder verbindliche freundschaftliche Kontakte, mit geringem Einkommen und ohne tagesstrukturierende Beschäftigungen. Einmal in der Woche liefert die Braunschweiger Tafel Lebensmittel, die eigenverantwortlich und kostenlos in Eigenregie von Klienten ausgegeben werden.

Um die Weihnachtszeit finden, soweit organisatorisch und finanziell umsetzbar, das Braunkohlessen, das Weihnachtskaffeetrinken und das kostenlose Frühstück zwischen Weihnachten und Silvester statt.

Bereits ein Klassiker und Höhepunkt im Freizeitbereich ist die Austragung des Turniers um den „Tenzer-Cup“, einem Fußballturnier im Rahmen der Aktion „Brückenbau“ zwischen sozialen Einrichtungen und Wirtschaftsunternehmen.

Kooperation mit anderen Institutionen

Die Anlaufstelle, vertreten durch den Leiter Henning Voß, nimmt am Arbeitskreis „Straffälligenhilfe“ des Paritätischen Niedersachsen, im Kreisverband des Paritätischen Braunschweig teil und organisierte den „Arbeitskreis Verzahnung der Entlassungsvorbereitung“. Letztgenannter vernetzt die Institutionen, die in Braunschweig und Umgebung mit Inhaftierten und Haftentlassenen befasst sind. Herr Voß war außerdem Mitglied im Beratungsgremium sozial erfahrener Personen nach §116 SGB XII.

Weiterhin gab es Gespräche mit den rechtspolitischen Sprechern der Landtagsfraktionen. Herr Voß vertritt die Anlaufstelle regelmäßig in der Dienstbesprechung der Rechtspfleger der Staatsanwaltschaft Braunschweig und im regionalen Arbeitskreis „Übergangsmanagement“. Mitgearbeitet wurde bei der Evaluation des Übergangsmanagements in Niedersachsen der Ostfalia, Hochschule für angewandte Wissenschaften in Braunschweig, wie auch bei der landesweiten Verbesserung des Übergangmanagements verbunden mit der Teilnahme an dem dazugehörigen Workshop in Rastede.

Seit Februar 2012 ist Herr Voß der Vertreter des Paritätischen Niedersachsen im Expertenkreis „Straffälligenhilfe“ der Landesarbeitsgemeinschaft „Freie Wohlfahrtspflege in Niedersachsen“.

Öffentlichkeitsarbeit, Einsatz von Praktikanten/-innen, Ehrenamtliche

In den Räumlichkeiten der Anlaufstelle findet regelmäßig das Kriminalpolitisches Forum statt, das neben einer fachspezifischen Information zu wechselnden Themen auch einen Austausch zwischen allen geladenen Personen - Fachpersonal, Wissenschaftlern und interessierten Bürgern bietet.

Die Anlaufstelle bietet zudem regelmäßig Studenten aus dem Bereich des Sozialwesens die Möglichkeit entweder über einen längeren Zeitraum oder projektbezogen die Arbeit der Anlaufstelle kennenzulernen und daran teilzuhaben.

Eine ehrenamtliche Tätigkeit bei der Anlaufstelle ist möglich und gern gesehen. Falls Ihrerseits Interesse daran besteht, nehmen sie bitte Kontakt zu uns auf und vereinbaren einen Termin mit uns.